X_art am 2. Dezember mit Roman Signer: wieviel Humor darf sein in der Kunst?

Der Schweizer Künstler Roman Signer schafft “Zeitskulpturen”. Wenn er von sich selbst sagt: “Ich würde gerne in Zeitlupe sehen”, versteht man warum. Viele seiner Arbeiten stellen tatsächlich für ganz kurze Augenblicke eine Skulptur dar. Nach wenigen Sekunden ist allerdings alles wieder vorbei und verändert. Seine “Spreng- oder Aktions-Kunst” hat nichts mit Zerstörung, sondern mit Transformation zu tun, sagt Signer. Und es sind meist genau diese Momente der Verwandlung, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen.

Im Gespräch mit dem Basler Galeristen Diego Stampa und der angehenden Kunsthistoriken Carla Patricia Kojich stellen wir Roman Signer in der Sendung X_art am 2. Dezember um 16 Uhr (Wdh 03.12., 10 Uhr) die Frage: Wie viel Humor darf oder muss sein in der Kunst?

In der Stampa Galerie am Spalenberg stellt Roman Signer noch bis zum 30. Dezember seine neue Arbeiten aus. Im Museum Tinguely sieht man im Rahmen der Sonderausstellung “PerformanceProcess” noch bis zum 28. Januar seinen Film “Ein Konzert mit Störung”. 

 

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