“Unsichtbar”: Schattenfiguren im öffentlichen Raum

Die Ausstellung “unsichtbar” macht auf die vielschichtigen unsichtbaren Facetten, die das Thema Behinderung umgeben, sichtbar – mit elf schwarzen, lebensgrossen Schattenfiguren im öffentlichen Raum. Hinter jeder Figur steht die persönliche Biografie einer realen Person.

Als Betrachter/in taucht man in ihre Welt und in ihren Alltag ein, der von Herausforderungen geprägt ist. Viele Behinderungen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar. Oft wird diese Seite von Betroffnen auch ganz bewusst unsichtbar gemacht oder gehalten.

Die Ausstellung wirft Fragen auf, die mit allen von uns zu tun haben: Welches Bild hast Du im Kopf, wenn du an Behinderung denkst? In welchen Momenten machst Du Dich unsichtbar? Wie bleiben wir sichtbar? Lebt nicht jede/r in einer Schattenwelt?

“unsichtbar” bleibt noch bis am 10. Dezember auf dem Theaterplatz Basel, danach reist die Ausstellung quer durch die Schweiz. Dazu wird es verschiedene Talkformate geben, mit Themen rund um das Leben (Bildung, Politik, Partnerschaft Arbeit, Freundschaft, Wohnen usw).

Unsichtbar – Irritation in Schwarz, ist eine Kampagne von Impulse.

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